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Stilgeschichte
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Möbelstile - Möbelgeschichte

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Stilgeschichte des Möbels

Möbel kommt von "mobil" und bedeutet bewegliches Hab und Gut. Im frühen Mittelalter kannte man, zumindest von der eigentlichen Bedeutung her, noch keine Möbel. Man begab sich eher mit "immobiler" d.h. fester Einrichtung.
Schlafnischen, Wandschränke, Klapptische, Regale und Nischenschränke waren mit dem Haus fest verbundene Elemente. Gleichzeitig mit dem Hausbau wurden sie vom Zimmermann errichtet und waren eher nützlich, schlicht und wenig kunstvoll. Einzige Ausnahme ist der Stuhl und die Truhe, in der Kleider und Wertgegenstände aufbewahrt und transportiert wurden. Aus der Truhe entwickelte sich dann auch die halbhohe Kredenz mit Tür und der Schrank.
Erst im 15. Jahrhundert ensteht aus dem Zimmermannsgewerbe eine neue handwerkliche Richtung: die Tischler
( Norddeutschland ), Kästner, Kistler oder Schreiner ( Süddeutschland ).
Im folgenden wird die Möbelentwicklung in Stilepochen von der Antike bis zum Jugendstil dargestellt.
 
 
 
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Massivholzmöbel Tischlerei Ulrich Conrad Möbel-Design, Göttingen